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Hanoi remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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Nha Trang remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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Mui Ne remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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...die Stadt besteht aus Motorräder....
Offensichtlich werden hier bereits die Babys mit einem fahrbarem Untersatz geboren,
zu Fuss ist hier niemand unterwegs.
Wie eine Heuschreckenplage fressen sie sich durch die Stadt.
Trottoires, nur eine weitere Überholspur...auch da kann man sich nicht in Sicherheit wiegen.
Gehupt wird in Vietnam nicht als Zeichen der Wahrnung, sondern zum zeigen das man fährt...

Nik, der Bruder von Stuart wohnt seit einiger Zeit in Saigon.
Den Fremdenführer haben wir also schon. Er führt uns gleich an ersten Abend in ein typisches Restaurant.
Wow, die Karte ist mit vietnamesischen Köstlichkeiten gefüllt: Sollen wir nun Froschschenkel, Schlange,
Sauenzizzen, Ziegenpenis, Schildkröten oder doch lieber das altbekannte Beef essen.
Gegrillt wir auf dem Tisch und das Essen ist zu guter letzt vorzüglich...
Als kleiner Verteiler gibt es noch einen Schnaps, uups das war Schlangenblut drin...
naja soll gut für das Herz und die Potenz sein...


Er weiss noch nicht was ihn gleich erwartet...

eine neue Stadt, ein neues Fortbewegnungsmittel.

Wie die alten Imperialisten lassen wir uns durch die Stadt chauffieren.

Neben uns donnert der tägliche Verkehr vorbei.
Doch die Cyclofahrer schlängeln sich unbeirrt durch das Chaos.
Ein Ausweichmanöver da, ein Fluchen dort...
Wir geben uns voll Vertrauen in ihre Hände und lassen die Stadt in Ruhe auf uns wirken.

Notre Dame in Saigon, nicht ganz so schön wie das Original,
doch in dieser Kulisse nicht weniger beeindruckend...

Werbeeinblendung am Saigonriver...

Nach getaner Arbeit und ordentlichem Touristengeld gönnt Mann sich ein kleines Nickerchen..

You Sir, you buy book, cheap...good for you, good for me...number one in Vietnam...

Der Cho Ben Thanh ist der grösste Markt Saigons.
Obst, Gemüse, Fleich, Fisch, Gewürze, Tabak, Sandalen, Hüte, Haustiere,
Werkzeuge, Stoffe und und und - es gibt (fast) nichts was sich hier nicht finden
liesse. Schuhe und T-Shirts in unseren Grössen konnten wir trotz ausgibiger Suche
nicht finden. Die Verkaufsstrategien der Vietnamesen waren so überzeugen das es uns schwer viel
de uns viel zu kleinen Sachen nicht zu kaufen. Wurden wir doch beim passieren eines Standes
gleich festgehalten und lautstark gefragt: "You Buy Sir" auf unser nein kam prompt ein:
"Why you don't buy? Good for You, good for me!"
Ein weiteres Verneinen unsererseits führte dann schon beinahe zu Handgreiflichkeiten...

Shop mit Eiern und sehr freundlicher Verkäuferin.


aha hier kann man also die Sauenzizzen kaufen... mmmmh lecker... ob da noch Milch drinn ist?

Planwirtschaft...


Abwechslung vom Shopping, wir gehen Bowlen.
Sponsort by Niks Freundin, welche in diesem Bowlingzentrum arbeitet.

Abschiedsessen in Saigon, Morgen machen wir uns auf den Weg nach Mui Ne.
Maria - Stuart - Nik - Phong - u di zwe andere kennet dir ja
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Müde vom langen Flug doch wie immer in Partystimmung...

...so kennen und lieben wir unsere british mates.
Auf unsere letzten Asienreise 2005 haben wir uns kennegelernt,
nun feiern wir ein Revival und bereisen erneut gemeinsam den asiatischen Raum...

Spass und Kopfschmerzen sind garantiert.

Aller Anfang ist schwer. Die Reise auf die Insel begann mit einem brennenden Minibus... No problem Sir..
nach einer Stunde warten auf dem Highway werden wir kurzerhand in einen Public-Bus verfrachtet.
So weit so gut, haben wir ja die weiterreise vom Pier auf die Insel bereits abgemacht... No problem Sir...
Doch bei unserer Ankunft am Pier stellt sich heraus das die Fähre nach Koh Wai kaputt und das Speedboat ausgebucht ist.
Da stehe ich nun ich armer Tohr und bin so klug wie alzuvor.
No problem Sir... take the Ferry to Koh Chang... is nice there also... cheap cheap...

So endeten wir nach 12 stündiger (normal 7h) Reise erneut auf Koh Chang.
Wir ertränken unsere Sorgen und hoffen auf ein besseres Morgen.

Was lange währt, wird endlich gut.

Bei dieser Aussicht vergessen wir rasch die Strapazen unserer Anreise.


So schön kann die Welt doch sein.



Abwechslung auf der Insel, das wöchentich erscheinende Shoppingboot,
welches die Inselbewohner mit Esswaren und sonnstigem Krimskrams versorgt.


Huch da hab ich aber wieder ein grosser Fisch an der Angel.
Bei dieser Sorte von Fisch sind auch die Tintenflecken auf den Kleidern inbegriffen.

Während Jonas weiter seinem Hobby fröhnt und das Meer von allem "Ungeziefer" befreit,
spielen wir eifrig Black-Jack. Die Regeln kennen wir bis heute nicht.

Haben dir ja gesagt du sollst mehr Wasser zum Samsong (Thai-Whisky) trinken...


Über dem Wasser ist das Wetter heute nicht so schön, doch Stuart und Sus geniessen
die wunderschöne Unterwasserwelt bei einem Tauchgang.
Für Sus das erste Erlebnis dieser Art, Tauchen bis zu einer Tiefe von 9m.
Wer das mal erleben durfte kann sich nur schwer wieder davon losreissen.
Vorsicht Tauchen birgt eine hohe Suchtgefahr.

Nach 7 Tagen verlassen wir die Insel wieder und machen uns auf den Weg zurüch nach Bangkok,
von wo aus wir am übernächsten Tag nach Vietnam weiterfliegen werden.
Koh Wai mal englisch remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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Die Stadt bietet keine besonderen Atraktionen.
Ein paar verirrte Touristen auf der Durchreise, einige möchtegern Cowboys
auf der Jagt nach kambotschanischem Frischfleisch...


Unsere bescheidene Unterkunft...
Sauberes grosses Zimmer, warme Dusche, Free Internet und sogar ein Balkon.
http://www.busstopcambodia.com/
Hat übrigens komische Geister welche mit Vorliebe Schlüssel verschwinden lassen.
Nach langem suchen kann man diese aber wieder finden ;o)

mmmmh... Stikireis aus dem Bambusrohr schmeckt wohl besonders gut.

Achterbahnfahrt oder wie sie es dort nennen Bambootrain.


Begegnen sich zwei dieser Gefährte auf der Strecke, wird abgeschätzt wer mehr geladen hat,
derjenige mit weniger Last muss kurzerhand sein fahrbarer Untersatz auseinanderbauen
und den andern passieren lassen...

ein spassiges Unternehmen, sehr lohnenswert!

Ob das an der Tour de France erlaubt währe?



Batambang remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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Es gibt zwei Wege um von Siem Reap nach Batambang zu gelangen.
Mit dem Bus, was bedeutet 5-6 Stunden in einem überfüllten stikigen Bus über marode Strassen hinweg zu donnern
oder per Boot entlang wunderschöner Landschaften zu gondeln und sich den "kühlen" Fahrtwind durch die Haare streichen lassen.
Busfahrten sind ******* und anstrenngend. Wir entscheiden uns für den Wasserweg.

Auf dem Tonle Sap-See hat sich ein kleiner Mikrokosmos gebildet.
Die Menschen leben in Mitten des Sees auf Hausbooten. Eine sureale, eigene kleine Welt.
Der Weg zur Arbeit, dem Fischen, ist dann auch nicht mehr soweit.





auch der Weg zum Supermarkt wird einem durch diese Lebensweise erspart,
der Supermarkt kommt vor die Hausbootstür.

Nach dem Seeüberquerung gondeln wir Stundenlang durch malerische Flusslandschaften, entlang deren Ufer sich Hunderte von Hausboten reihen, ja ganze Dörfer haben sich so gebildet.


Ein Bravo an alle französischen Missionare,
oder den Erfinder der Schwimmenden Gotteshäuser.
Kommt einer am Sonntag nicht zum Gottesdienst kommt wohl die Kirche zu ihm.



Ja zugegeben ein paradestück der Bootsbaukunst war unser Fortbewegungsmittel nicht gerade.
Erschwerend zudem der niedere Wasserstand des Flusses.
in jeder Kurve musste das Boot mit blosser Manneskraft zurück in die Fahrtrinne gerudert werden.
Technik und Fingerspitzengefühl kam bei unserem Fahrer ganz klar hinter dem Speed.
Durch seine Balkanraser-Fahrweise wurde der Motor auch arg in mitleidenschaft gezogen,
so hatten wir einige Pausen in welchen die Maschiene repariert werden musste.


Ein grosser Vorteil dieser Hausboote.
Bei Nachbarschaftsstreitereien einfach Anker lichten und weiterfahren.


Kein Strom, kein Gameboy, kein Computer, dafür viel Badespass...


Eine Fernsehantennen scheint zur Grundausstattung zu gehören.
Wenig Essen, bittere Armut, viel Arbeit, aber Gott segne den Erfinder des Fernsehen...
Boat trip to Batambang remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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Reisen wir als Säue…

Als Brett…

Mit dem Ochsenkarren…

oder mit dem schnittigen Cabriolet…

In Siem Reap angekommen Quartieren wir uns im Mandalay Inn ein.
LOOK EXPENSIVE, BUT NOT.
www.mandalayinn.com Sehr empfehlenswerte Unterkunft.

Leider entspricht die Speisekarte nicht unseren Vorstellungen.
Wie gerne hätten wir doch Hundeburger mit Ratatouille und Wurmsalat gegessen.

Sagenumwobenes Angkor Wat. Das grösste sakrale Bauwerk der Erde.
Jährlich zieht es über 2 Mio. Besucher aus aller Welt an.
Wer das Heiligtum betritt, die ungeheure Grösse der Anlage durchschreitet, die bis ins Detail durchdachte Geometrie der Architektur begreift und die unvorstellbare Schönheit der Skulpturen und Flachreliefs sieht, kommt sich wie in einem Traum vor.






Wir erkundigen die gigantische Tempelanlage mit der Budget- und Sportversion.
Ist auch sicherer wegen den Minen, Schlangen, Tigern und was da sonst noch für Getiere umherdschungelt…

Der Bayon mit seinen etwa 200 gewaltigen Gesichtern mit ihrem zu Stein erstarrten lächeln, die uns erschaudern liessen.
Besonders faszinierend bei Sonnenaufgang, da es zu dieser unchristlichen Zeit noch kaum andere Besucher hat.
Die grosse Masse pilgert zum Sonnenaufgang ins Angkor Wat.


Ich hab meinen Ursprung gefunden…

Ein nach denkmalpflegerischen Standards sauber sortiertes Archiv…


Ta Prohm (Tomb Raider)

Dieser Tempel legt Zeugnis ab über die Vergänglichkeit der Menschenwerke und die Macht der Natur.
Wie Tentakel von riesigen Kraken, umarmen die mächtigen Wurzeln der Urwaldriesen dieses Bauwerk. Sie sprengen selbst die dicksten Wände, doch bewahren sie durch ihre Umklammerung, diese vor dem Einsturz, wodurch sie gleichzeitig Zerstörer und Erhalter in einem sind.





Auch dieser Tempel ist in den frühen Morgenstunden (bei Sonnenaufgang) menschenleer.
Wir fühlten uns wie in eine Fantasiewelt versetzt.


Beim betreten und verlassen der Tempel ertönt sofort gebetsmühlenartig: „you buy, only one dollaaaarrrr!“
Wobei „no thank’s“ auf taube Ohren stösst und mit einem „only one dollaaaarrrr“ beantwortet wird.

Während ganzen 7 Tagen, haben wir nun die Tempel von Angkor besucht.
Wir sind tief beeindruckt und hundemüde… der Eintrittspreis von 60 USD hat sich aber mehr als gelohnt.
Unbegreiflich, das die meisten Besucher in einem Tag durch die Tempelanlage hetzen.

Das Leben der Einheimischen geht rund um den Touristentrubel in gewohnter Form weiter.
Nur wenige profitieren von den enormen Einnahmen durch den Tourismus. Die Meisten leben in bitterer Armut.
Der gesamte Erlös durch den Verkauf der Tickets zu Angkor fliesst in die Taschen der Konzernleitung der Sokha Hotel Co. Ltd.
Lediglich 1 Mio. US-Dollar wird an die Regierung in Phonm Penh abgeliefert.
Dies bei 2 Mio. Besucher jährlich und einem Ticketpreis von 40 $ pro Tag. Das Volk geht dabei leer aus!!!



Siem Reap remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Wir verlassen Thailand über den Grenzposten Hat Lek
Visa on Arrival für 1Monat (ohne Passfoto) 1’200THB kein Problem
Bereits am Grenzposten werden wir von einer Horde $-hungriger Khmers empfangen, welche uns lautstark ihre Dienstleistungen aufdrängen wollen…. Indien lässt grüssen!!!


Nach zähen Verhandlungen, während 2h bei glühender Hitze, gelang es uns doch noch eine adäquate und preiswerte Fahrgelegenheit zu organisieren. Mit einem französischen Pärchen düsten wir im Privattaxi Richtung Phnom Penh.

Die Strasse war ganz passabel, nur einige Brückenabschnitte sind noch nicht fertig gestellt.
No Problem Sir, wir überqueren den Fluss auf altbewährte Weise, per Fähre Made in Cambodia.


Unser Guesthouse (GH Nr.9, Lakeside) in Phnom Penh sieht auf den ersten Blick ganz gut aus, entpuppte sich aber schnell als Drogenkonsums- und Umschlagsplatz. Wir waren echt entsetzt, wie sich hier einige hängen gebliebene Touris den Rest gaben…

Entschädigt wurde das traurige Szenarium allerdings durch die schöne Aussicht auf den Boeng Kak See.






Strassenleben und Markgeschehen in Phnom Penh.
Durch die Strassen zu gehen ist wegen der mörderischen Hitze anstrengen, entschädigt wird man allerdings durch das unvergleichliche lächeln der Khmer.
Auch wenn der Holocaust der roten Khmer tiefe Narben auf den Seelen der Menschen hinterlassen hat, ihr berühmtes Lächeln, das „sourir khmer“, mit dem sie jeden fremden verzaubern, haben sie nicht verloren.
Phnom Penh remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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Weisser Sand, türkis Wasser und ein traumhaftes Korallenriff ist unser neues Zuhause.





Es ist sehr ruhig hier, kein Internet und Strom nur von 6 bis 9 am Abend. Wir verbringen unsere Tage mit fischen, schnorcheln, schwimmen, Backgammen spielen, Thai lernen und lesen.

Bemerkung an Damilo Dolce: Was meinst du zu dieser Bleibe. Ein Fortschritt, oder nicht?


Der Vater der Familie nimmt Jonas häufiger mit zum Hochseefischen und ich habe dann ein feines z’Nacht.


Profi at work…. Gefischt wird hier nicht mit einer Rute, das ist Falang style, wir fischen nur mit leine und Hacken, als Köder wird ein Tintenfisch benutzt, welcher vorher gefischt werden muss.
Meinen ersten Tintenfisch zog ich auf einem Kajak an Land. Wieso er Tintenfisch genannt wird haben wir sofort bemerkt, als er aus dem Wasser geholt wurde entleerte er seinen Tintenvorrat in Susanns Richtung….
Sie hat nun ein tolles Batik-Shirt…

Nein, zum Fischesser ist er trotzdem nicht geworden.

Ausser uns, sind noch eine französische Familie, zwei englische Frauen und neu 3 weitere französische Ladys hier.
Inzwischen sind wir wie eine kleine Familie, es ist sehr gediegen hier, keine lauten Partys, keine verf***** Sextouristen, nur nette Leute.

Die Thais lieben Haustiere. Vorne links am Pier halten sie in Netzen wie in einem Aquarium grosse bissige Fische, darunter sogar ein Haifisch. Die Fütterung der Raubtiere, war jeden Tag ein Highlight.

Am liebsten würden wir hier nicht mehr weg.
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]]>Koh Chang ist unser erstes Ziel
ganz im Süden der Insel finden wir rasch den richtigen Ort um uns von den Strapazen zu erholen.

Wir residieren in herrlich einfachen Holzbungalows, umgeben vom dichtem Regenwald mit Blick auf’s Meer.

CliffCottage in Bang Bao kann nur empfohlen werden!!
http://www.cliff-cottage.com/
Sehr freundlich und Hilfsbereit, bei gutem Preis-Leistungs-Verhältniss.
Besitzer stammt aus England

ab auf die Insel remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>See the itinerary of this trip, and details about each destination.
bereits im Jahre 2004 bereisen wir den südostasiatischen Raum.
Damals erforschten wir vorwiegen Thailand und den Norden von Laos.
Begeistert von Klima, Natur, Menschen und Kultur haben wir nun erneut den Weg in den Süd-Ost-Asiatischen Raum gefunden.
Eine erste Grobplanung der Reiseroute könnt ihr obiger Karte entnehmen.
Nachdem wir uns auf unserer letzten Reise verlobten,
haben wir uns am 8. Februar, 10 Tage vor unserer Abreise, auf dem Standesamt in Bern die ewige Treue geschworen.

mit unseren Trauzeugen.
Die einzig eingeweihten und anwesenden.

ein grosser Schritt, ein grosses Abenteuer.
Beginnen wir mit entsprechend langen Flitterwochen.

let’s go…
…am 18.2 geht’s los…
…am 28.7. geht’s weiter…
whatever will be, will be... remains copyright of the author HikHak, a member of the travel community Travellerspoint.
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