A Travellerspoint blog

Siem Reap

Die Tempel um Angkor

sunny 40 °C

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Die Weiterreise von Phnom Penh nach Siem Reap musste wohl überlegt werden.
Gibt es doch so viele verschiedene Transportmöglichkeiten in diesem Land.

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Reisen wir als Säue…

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Als Brett…

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Mit dem Ochsenkarren…

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oder mit dem schnittigen Cabriolet…

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In Siem Reap angekommen Quartieren wir uns im Mandalay Inn ein.
LOOK EXPENSIVE, BUT NOT.
www.mandalayinn.com Sehr empfehlenswerte Unterkunft.

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Leider entspricht die Speisekarte nicht unseren Vorstellungen.
Wie gerne hätten wir doch Hundeburger mit Ratatouille und Wurmsalat gegessen.

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Sagenumwobenes Angkor Wat. Das grösste sakrale Bauwerk der Erde.
Jährlich zieht es über 2 Mio. Besucher aus aller Welt an.
Wer das Heiligtum betritt, die ungeheure Grösse der Anlage durchschreitet, die bis ins Detail durchdachte Geometrie der Architektur begreift und die unvorstellbare Schönheit der Skulpturen und Flachreliefs sieht, kommt sich wie in einem Traum vor.

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Wir erkundigen die gigantische Tempelanlage mit der Budget- und Sportversion.
Ist auch sicherer wegen den Minen, Schlangen, Tigern und was da sonst noch für Getiere umherdschungelt…

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Der Bayon mit seinen etwa 200 gewaltigen Gesichtern mit ihrem zu Stein erstarrten lächeln, die uns erschaudern liessen.
Besonders faszinierend bei Sonnenaufgang, da es zu dieser unchristlichen Zeit noch kaum andere Besucher hat.
Die grosse Masse pilgert zum Sonnenaufgang ins Angkor Wat.

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Ich hab meinen Ursprung gefunden…

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Ein nach denkmalpflegerischen Standards sauber sortiertes Archiv…

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Ta Prohm (Tomb Raider)

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Dieser Tempel legt Zeugnis ab über die Vergänglichkeit der Menschenwerke und die Macht der Natur.
Wie Tentakel von riesigen Kraken, umarmen die mächtigen Wurzeln der Urwaldriesen dieses Bauwerk. Sie sprengen selbst die dicksten Wände, doch bewahren sie durch ihre Umklammerung, diese vor dem Einsturz, wodurch sie gleichzeitig Zerstörer und Erhalter in einem sind.

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Auch dieser Tempel ist in den frühen Morgenstunden (bei Sonnenaufgang) menschenleer.
Wir fühlten uns wie in eine Fantasiewelt versetzt.

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Beim betreten und verlassen der Tempel ertönt sofort gebetsmühlenartig: „you buy, only one dollaaaarrrr!“
Wobei „no thank’s“ auf taube Ohren stösst und mit einem „only one dollaaaarrrr“ beantwortet wird.

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Während ganzen 7 Tagen, haben wir nun die Tempel von Angkor besucht.
Wir sind tief beeindruckt und hundemüde… der Eintrittspreis von 60 USD hat sich aber mehr als gelohnt.
Unbegreiflich, das die meisten Besucher in einem Tag durch die Tempelanlage hetzen.

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Das Leben der Einheimischen geht rund um den Touristentrubel in gewohnter Form weiter.
Nur wenige profitieren von den enormen Einnahmen durch den Tourismus. Die Meisten leben in bitterer Armut.
Der gesamte Erlös durch den Verkauf der Tickets zu Angkor fliesst in die Taschen der Konzernleitung der Sokha Hotel Co. Ltd.
Lediglich 1 Mio. US-Dollar wird an die Regierung in Phonm Penh abgeliefert.
Dies bei 2 Mio. Besucher jährlich und einem Ticketpreis von 40 $ pro Tag. Das Volk geht dabei leer aus!!!

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Posted by HikHak 05:20 Archived in Cambodia Comments (1)

Phnom Penh

Eine Stadt versinkt im Chaos

overcast 35 °C

Am 16.März verabschieden wir uns von der Insel Koh Wai und machen uns auf Richtung Kambotscha.

Wir verlassen Thailand über den Grenzposten Hat Lek
Visa on Arrival für 1Monat (ohne Passfoto) 1’200THB kein Problem
Bereits am Grenzposten werden wir von einer Horde $-hungriger Khmers empfangen, welche uns lautstark ihre Dienstleistungen aufdrängen wollen…. Indien lässt grüssen!!!

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Nach zähen Verhandlungen, während 2h bei glühender Hitze, gelang es uns doch noch eine adäquate und preiswerte Fahrgelegenheit zu organisieren. Mit einem französischen Pärchen düsten wir im Privattaxi Richtung Phnom Penh.

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Die Strasse war ganz passabel, nur einige Brückenabschnitte sind noch nicht fertig gestellt.
No Problem Sir, wir überqueren den Fluss auf altbewährte Weise, per Fähre Made in Cambodia.

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Unser Guesthouse (GH Nr.9, Lakeside) in Phnom Penh sieht auf den ersten Blick ganz gut aus, entpuppte sich aber schnell als Drogenkonsums- und Umschlagsplatz. Wir waren echt entsetzt, wie sich hier einige hängen gebliebene Touris den Rest gaben…

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Entschädigt wurde das traurige Szenarium allerdings durch die schöne Aussicht auf den Boeng Kak See.

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Strassenleben und Markgeschehen in Phnom Penh.

Durch die Strassen zu gehen ist wegen der mörderischen Hitze anstrengen, entschädigt wird man allerdings durch das unvergleichliche lächeln der Khmer.
Auch wenn der Holocaust der roten Khmer tiefe Narben auf den Seelen der Menschen hinterlassen hat, ihr berühmtes Lächeln, das „sourir khmer“, mit dem sie jeden fremden verzaubern, haben sie nicht verloren.

Posted by HikHak 03:17 Archived in Cambodia Comments (0)

Koh Wai

Ao Yai Ma

sunny 32 °C

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seit dem 2. März sind wir auf Ko Wai, eine echt traumhafte kleine Insel. Wir haben hier ein super Resort gefunden (Ao Yai Ma). Eine nette Thaifamilie hat hier sieben kleine Bungalows und ein kleines, sehr gutes Restaurant.

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Weisser Sand, türkis Wasser und ein traumhaftes Korallenriff ist unser neues Zuhause.

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Es ist sehr ruhig hier, kein Internet und Strom nur von 6 bis 9 am Abend. Wir verbringen unsere Tage mit fischen, schnorcheln, schwimmen, Backgammen spielen, Thai lernen und lesen.

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Bemerkung an Damilo Dolce: Was meinst du zu dieser Bleibe. Ein Fortschritt, oder nicht?

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Der Vater der Familie nimmt Jonas häufiger mit zum Hochseefischen und ich habe dann ein feines z’Nacht.

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Profi at work…. Gefischt wird hier nicht mit einer Rute, das ist Falang style, wir fischen nur mit leine und Hacken, als Köder wird ein Tintenfisch benutzt, welcher vorher gefischt werden muss.

Meinen ersten Tintenfisch zog ich auf einem Kajak an Land. Wieso er Tintenfisch genannt wird haben wir sofort bemerkt, als er aus dem Wasser geholt wurde entleerte er seinen Tintenvorrat in Susanns Richtung….

Sie hat nun ein tolles Batik-Shirt…

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Nein, zum Fischesser ist er trotzdem nicht geworden.

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Ausser uns, sind noch eine französische Familie, zwei englische Frauen und neu 3 weitere französische Ladys hier.

Inzwischen sind wir wie eine kleine Familie, es ist sehr gediegen hier, keine lauten Partys, keine verf***** Sextouristen, nur nette Leute.

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Die Thais lieben Haustiere. Vorne links am Pier halten sie in Netzen wie in einem Aquarium grosse bissige Fische, darunter sogar ein Haifisch. Die Fütterung der Raubtiere, war jeden Tag ein Highlight.

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Am liebsten würden wir hier nicht mehr weg.

Posted by HikHak 23:17 Archived in Thailand Comments (0)

ab auf die Insel

overcast 28 °C

Ausgelaugt von den dunklen und kalten Wintertagen, harter Arbeit und vor allem dem Räumen und Einstellen unserer gesamten Wohnung benötigen wir als erstes einmal eine gehörige Portion Sonne, Ruhe und süssem Nichtstun.

Koh Chang ist unser erstes Ziel
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ganz im Süden der Insel finden wir rasch den richtigen Ort um uns von den Strapazen zu erholen.

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Wir residieren in herrlich einfachen Holzbungalows, umgeben vom dichtem Regenwald mit Blick auf’s Meer.

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CliffCottage in Bang Bao kann nur empfohlen werden!!
http://www.cliff-cottage.com/
Sehr freundlich und Hilfsbereit, bei gutem Preis-Leistungs-Verhältniss.
Besitzer stammt aus England

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Posted by HikHak 05:12 Archived in Thailand Comments (0)

whatever will be, will be...

rain -50 °C

bereits im Jahre 2004 bereisen wir den südostasiatischen Raum.
Damals erforschten wir vorwiegen Thailand und den Norden von Laos.
Begeistert von Klima, Natur, Menschen und Kultur haben wir nun erneut den Weg in den Süd-Ost-Asiatischen Raum gefunden.
Eine erste Grobplanung der Reiseroute könnt ihr obiger Karte entnehmen.

Nachdem wir uns auf unserer letzten Reise verlobten,
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haben wir uns am 8. Februar, 10 Tage vor unserer Abreise, auf dem Standesamt in Bern die ewige Treue geschworen.

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mit unseren Trauzeugen.
Die einzig eingeweihten und anwesenden.

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ein grosser Schritt, ein grosses Abenteuer.
Beginnen wir mit entsprechend langen Flitterwochen.

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let’s go…
…am 18.2 geht’s los…
…am 28.7. geht’s weiter…

Posted by HikHak 16:40 Archived in Switzerland Comments (1)

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