A Travellerspoint blog

Mui Ne

sunny 30 °C

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Posted by HikHak 04:16 Archived in Vietnam Comments (0)

Saigon

overcast 28 °C

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Der erste Eindruck von Saigon...

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...die Stadt besteht aus Motorräder....
Offensichtlich werden hier bereits die Babys mit einem fahrbarem Untersatz geboren,
zu Fuss ist hier niemand unterwegs.
Wie eine Heuschreckenplage fressen sie sich durch die Stadt.
Trottoires, nur eine weitere Überholspur...auch da kann man sich nicht in Sicherheit wiegen.
Gehupt wird in Vietnam nicht als Zeichen der Wahrnung, sondern zum zeigen das man fährt...

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Nik, der Bruder von Stuart wohnt seit einiger Zeit in Saigon.
Den Fremdenführer haben wir also schon. Er führt uns gleich an ersten Abend in ein typisches Restaurant.
Wow, die Karte ist mit vietnamesischen Köstlichkeiten gefüllt: Sollen wir nun Froschschenkel, Schlange,
Sauenzizzen, Ziegenpenis, Schildkröten oder doch lieber das altbekannte Beef essen.
Gegrillt wir auf dem Tisch und das Essen ist zu guter letzt vorzüglich...
Als kleiner Verteiler gibt es noch einen Schnaps, uups das war Schlangenblut drin...
naja soll gut für das Herz und die Potenz sein...

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Er weiss noch nicht was ihn gleich erwartet...

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eine neue Stadt, ein neues Fortbewegnungsmittel.

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Wie die alten Imperialisten lassen wir uns durch die Stadt chauffieren.

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Neben uns donnert der tägliche Verkehr vorbei.
Doch die Cyclofahrer schlängeln sich unbeirrt durch das Chaos.
Ein Ausweichmanöver da, ein Fluchen dort...
Wir geben uns voll Vertrauen in ihre Hände und lassen die Stadt in Ruhe auf uns wirken.

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Notre Dame in Saigon, nicht ganz so schön wie das Original,
doch in dieser Kulisse nicht weniger beeindruckend...

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Werbeeinblendung am Saigonriver...

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Nach getaner Arbeit und ordentlichem Touristengeld gönnt Mann sich ein kleines Nickerchen..

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You Sir, you buy book, cheap...good for you, good for me...number one in Vietnam...

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Der Cho Ben Thanh ist der grösste Markt Saigons.
Obst, Gemüse, Fleich, Fisch, Gewürze, Tabak, Sandalen, Hüte, Haustiere,
Werkzeuge, Stoffe und und und - es gibt (fast) nichts was sich hier nicht finden
liesse. Schuhe und T-Shirts in unseren Grössen konnten wir trotz ausgibiger Suche
nicht finden. Die Verkaufsstrategien der Vietnamesen waren so überzeugen das es uns schwer viel
de uns viel zu kleinen Sachen nicht zu kaufen. Wurden wir doch beim passieren eines Standes
gleich festgehalten und lautstark gefragt: "You Buy Sir" auf unser nein kam prompt ein:
"Why you don't buy? Good for You, good for me!"
Ein weiteres Verneinen unsererseits führte dann schon beinahe zu Handgreiflichkeiten...

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Shop mit Eiern und sehr freundlicher Verkäuferin.

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aha hier kann man also die Sauenzizzen kaufen... mmmmh lecker... ob da noch Milch drinn ist?

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Planwirtschaft...

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Abwechslung vom Shopping, wir gehen Bowlen.
Sponsort by Niks Freundin, welche in diesem Bowlingzentrum arbeitet.

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Abschiedsessen in Saigon, Morgen machen wir uns auf den Weg nach Mui Ne.
Maria - Stuart - Nik - Phong - u di zwe andere kennet dir ja

Posted by HikHak 09:18 Archived in Vietnam Comments (0)

Koh Wai mal englisch

nach einer Woche Bangkok (PowerShopping) sind wir reif für die Insel

semi-overcast 37 °C

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Die Engländer kommen. Die Thais rüsten eifrig ihre Biervorräte auf.

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Müde vom langen Flug doch wie immer in Partystimmung...

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...so kennen und lieben wir unsere british mates.
Auf unsere letzten Asienreise 2005 haben wir uns kennegelernt,
nun feiern wir ein Revival und bereisen erneut gemeinsam den asiatischen Raum...

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Spass und Kopfschmerzen sind garantiert.

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Aller Anfang ist schwer. Die Reise auf die Insel begann mit einem brennenden Minibus... No problem Sir..
nach einer Stunde warten auf dem Highway werden wir kurzerhand in einen Public-Bus verfrachtet.
So weit so gut, haben wir ja die weiterreise vom Pier auf die Insel bereits abgemacht... No problem Sir...
Doch bei unserer Ankunft am Pier stellt sich heraus das die Fähre nach Koh Wai kaputt und das Speedboat ausgebucht ist.
Da stehe ich nun ich armer Tohr und bin so klug wie alzuvor.
No problem Sir... take the Ferry to Koh Chang... is nice there also... cheap cheap...

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So endeten wir nach 12 stündiger (normal 7h) Reise erneut auf Koh Chang.
Wir ertränken unsere Sorgen und hoffen auf ein besseres Morgen.

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Was lange währt, wird endlich gut.

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Bei dieser Aussicht vergessen wir rasch die Strapazen unserer Anreise.

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So schön kann die Welt doch sein.

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Abwechslung auf der Insel, das wöchentich erscheinende Shoppingboot,
welches die Inselbewohner mit Esswaren und sonnstigem Krimskrams versorgt.

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Huch da hab ich aber wieder ein grosser Fisch an der Angel.
Bei dieser Sorte von Fisch sind auch die Tintenflecken auf den Kleidern inbegriffen.

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Während Jonas weiter seinem Hobby fröhnt und das Meer von allem "Ungeziefer" befreit,
spielen wir eifrig Black-Jack. Die Regeln kennen wir bis heute nicht.

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Haben dir ja gesagt du sollst mehr Wasser zum Samsong (Thai-Whisky) trinken...

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Über dem Wasser ist das Wetter heute nicht so schön, doch Stuart und Sus geniessen
die wunderschöne Unterwasserwelt bei einem Tauchgang.
Für Sus das erste Erlebnis dieser Art, Tauchen bis zu einer Tiefe von 9m.
Wer das mal erleben durfte kann sich nur schwer wieder davon losreissen.
Vorsicht Tauchen birgt eine hohe Suchtgefahr.

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Nach 7 Tagen verlassen wir die Insel wieder und machen uns auf den Weg zurüch nach Bangkok,
von wo aus wir am übernächsten Tag nach Vietnam weiterfliegen werden.

Posted by HikHak 09:13 Archived in Thailand Comments (0)

Batambang

Provinz und Cowboys

overcast 39 °C

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Abends bei Sonnenuntergang, nach 8 Stündiger Bootsfahrt,
treffen wir in der provinzstadt Batambang ein.

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Die Stadt bietet keine besonderen Atraktionen.
Ein paar verirrte Touristen auf der Durchreise, einige möchtegern Cowboys
auf der Jagt nach kambotschanischem Frischfleisch...

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Unsere bescheidene Unterkunft...
Sauberes grosses Zimmer, warme Dusche, Free Internet und sogar ein Balkon.
http://www.busstopcambodia.com/

Hat übrigens komische Geister welche mit Vorliebe Schlüssel verschwinden lassen.
Nach langem suchen kann man diese aber wieder finden ;o)

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mmmmh... Stikireis aus dem Bambusrohr schmeckt wohl besonders gut.

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Achterbahnfahrt oder wie sie es dort nennen Bambootrain.

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Begegnen sich zwei dieser Gefährte auf der Strecke, wird abgeschätzt wer mehr geladen hat,
derjenige mit weniger Last muss kurzerhand sein fahrbarer Untersatz auseinanderbauen
und den andern passieren lassen...

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ein spassiges Unternehmen, sehr lohnenswert!

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Ob das an der Tour de France erlaubt währe?

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Posted by HikHak 04:27 Archived in Cambodia Comments (0)

Boat trip to Batambang

Venedig auf Kambotschanisch

sunny 43 °C

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Es gibt zwei Wege um von Siem Reap nach Batambang zu gelangen.
Mit dem Bus, was bedeutet 5-6 Stunden in einem überfüllten stikigen Bus über marode Strassen hinweg zu donnern
oder per Boot entlang wunderschöner Landschaften zu gondeln und sich den "kühlen" Fahrtwind durch die Haare streichen lassen.
Busfahrten sind ******* und anstrenngend. Wir entscheiden uns für den Wasserweg.

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Auf dem Tonle Sap-See hat sich ein kleiner Mikrokosmos gebildet.
Die Menschen leben in Mitten des Sees auf Hausbooten. Eine sureale, eigene kleine Welt.
Der Weg zur Arbeit, dem Fischen, ist dann auch nicht mehr soweit.

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auch der Weg zum Supermarkt wird einem durch diese Lebensweise erspart,
der Supermarkt kommt vor die Hausbootstür.

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Nach dem Seeüberquerung gondeln wir Stundenlang durch malerische Flusslandschaften, entlang deren Ufer sich Hunderte von Hausboten reihen, ja ganze Dörfer haben sich so gebildet.

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Ein Bravo an alle französischen Missionare,
oder den Erfinder der Schwimmenden Gotteshäuser.
Kommt einer am Sonntag nicht zum Gottesdienst kommt wohl die Kirche zu ihm.

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Ja zugegeben ein paradestück der Bootsbaukunst war unser Fortbewegungsmittel nicht gerade.
Erschwerend zudem der niedere Wasserstand des Flusses.
in jeder Kurve musste das Boot mit blosser Manneskraft zurück in die Fahrtrinne gerudert werden.
Technik und Fingerspitzengefühl kam bei unserem Fahrer ganz klar hinter dem Speed.
Durch seine Balkanraser-Fahrweise wurde der Motor auch arg in mitleidenschaft gezogen,
so hatten wir einige Pausen in welchen die Maschiene repariert werden musste.

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Ein grosser Vorteil dieser Hausboote.
Bei Nachbarschaftsstreitereien einfach Anker lichten und weiterfahren.

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Kein Strom, kein Gameboy, kein Computer, dafür viel Badespass...

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Eine Fernsehantennen scheint zur Grundausstattung zu gehören.
Wenig Essen, bittere Armut, viel Arbeit, aber Gott segne den Erfinder des Fernsehen...

Posted by HikHak 04:02 Archived in Cambodia Comments (0)

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